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CUPRA Jahreswagen | Lieferservice nach Frankfurt am Main

Zustand top, Preis top: CUPRA Jahreswagen in Frankfurt am Main

CUPRA Jahreswagen eignen sich perfekt für Ihre Mobilität in Frankfurt am Main und Umgebung. Die Fahrzeuge des Herstellers überzeugen in jeder Fahrzeugklasse und schneiden auch in Tests nd Vergleichen mit herausragenden Ergebnissen ab. Ein CUPRA Jahreswagen in Frankfurt am Main ist n klassischer Gebrauchtwagen, der jedoch noch fast neu ist. Ihr neues Fahrzeug ist somit bereits eingefahren und hat vor allem den ersten Wertverlust bereits hinter sich. Der Vorteil, den ein CUPRA Jahreswagen für Frankfurt am Main bietet, ist der günstige Preis, der deutlich unter dem eines Neuwagens oder einer Tageszulassung liegt. Im AVP Autoland in Frankfurt am Main unterziehen wir jeden CUPRA Jahreswagen einem umfangreichen Check. Wir sichern Ihnen einen einwandfreien und mängelfreien Zustand zu und erneuern gerne auch die Verschleißteile.

CUPRA Jahreswagen zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. Nach dem Kauf zum Schnäppchenpreis dürfen Sie sich auf viele Jahre problemlose Mobilität in Frankfurt am Main freuen. Darüber hinaus handelt es sich meist um Fahrzeuge mit einem hohen Maß an Ausstattung und jeder Menge Extras. Des Weiteren bieten wir Ihnen im AVP Autoland eine Fülle an unterschiedlichen CUPRA Jahreswagen, sodass Sie meist sowohl die Lackierung als auch die Motorisierung und die Ausstattung frei wählen können. Hohe Rabatte verstehen sich von selbst und auch die In-Zahlung-Nahme Ihres aktuellen Gebrauchtwagens zum fairen Preis stellt kein Problem dar. Sie möchten nicht allzu tief in die Tasche greifen? Dann lassen Sie uns über eine Finanzierung für Ihren CUPRA Jahreswagen in Frankfurt am Main sprechen? Wir kalkulieren knapp und schonen auf diese Weise Ihr monatliches Budget.

AVP Autoland – wir erfüllen Ihren Autowunsch in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main ist unbestritten einer der wichtigsten Städte Deutschlands. Das hat mehrere Gründe, zu denen allein schon die Größe von 736.000 Einwohnern zählt. Die Mainmetropole ist damit die Nummer fünf des Landes und gleichzeitig Zentrum für die Metropolregion Rhein-Main mit ihren 5,7 Millionen Einwohnern. Wer eine Reise nach Frankfurt am Main unternimmt, erblickt als Erstes die imposante Skyline, die aus mehr als 30 ebäuden mit mehr als 100 Meter Höhe besteht. Die heutige Wichtigkeit war allerdings schon im Mittelalter gegeben und mit Gründungstermin im Jahr 794 ist Frankfurt am Main zudem eine der älteren deutschen Städte. Während des Heiligen Römischen Reichs fanden Kaiserkrönungen statt und 1848/49 tagte das erste deutsche Parlament in der Paulskirche. Zu den „Must Sees“ gehören auch das Geburtshaus des Dichter Johann Wolfgang von Goethe sowie der Kaiserdom und der Römerberg aber auch die vielen Museen und das Mainufer mit seinen Brücken.

Die Wirtschaft der Stadt Frankfurt am Main ist maßgeblich durch die Standorte nahezu aller namhafter Banken sowie der Europäischen Zentralbank EZB gekennzeichnet. Konzerne aus aller Welt unterhalten in der Mainmetropole einen Firmensitz oder die Europa- bzw. Deutschlandzentrale. Des Weiteren ist Frankfurt am Main eine Dienstleistungsstadt und Standort des bei weitem größten Flughafen Deutschlands. Des Weiteren gelangt man natürlich auch über die Fernverbindungen der Deutschen Bahn in die Stadt oder entscheidet sich für die Autobahnen A3 und A5 bzw. die A66 und A661 oder sechs Bundesstraßen.

Für Ihren Automobilkauf in Frankfurt am Main empfiehlt sich AVP Autoland. Unser Unternehmen trägt die Spezialisierung bereits im Namen. Das „A“ steht für Audi, das „V“ für Volkswagen und das „P“ für Porsche, wobei wir auch andere Marken des Volkswagenkonzerns für Sie bereit halten. Gerne liefern wir Ihnen Ihr neues Fahrzeug auch direkt nach Hause – ob nach Frankfurt am Main oder in die nähere Umgebung. Zudem stehen wir an 16 Standorten und mit mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Meisterwerkstätten zu Ihrer Verfügung.

Bei der Marke Cupra handelt es sich einerseits um einen komplett neuen Hersteller, andererseits aber in gewisser Weise auch um eine Traditionsmarke. Warum das so ist? Ganz einfach, weil es sich um eine Abspaltung vom spanischen Hersteller Seat handelt und zumindest in der ersten Zeit eine Menge des dortigen Know-hows in die Entwicklung der einzelnen Cupra- Modelle einfließt. Die Eigenschreibweise CUPRA in Großbuchstaben signalisiert bereits das Selbstbewusstsein und die sprichwörtlich „breite Brust“ der Spanier. Einer der Gründe liegt in den bärenstarken Motoren unter der Haube eines jeden Cupra und an der durch und durch sportlichen Ausrichtung. Die Gründung erfolgte in Martorell, womit die Nähe zu Seat unterstrichen wird.

Historische Daten zu Cupra

Wenngleich gemeinhin 2018 als offizielles Gründungsdatum von Cupra genannt wird, existiert die Bezeichnung bereits seit Mitte der 1970er Jahre. Es handelte sich hierbei ursprünglich um eine Abteilung bei Seat, die sich dem „Cup Racing“ verschrieben hatte. Aus den Anfangsbuchstaben wurde das griffige Cupra gebildet. Die Jahre unter der Ägide von Seat waren dann auch einzig und allein vom Rennsport geprägt, doch entdeckte man bald das Potenzial für die Straße.

Wohlgemerkt: bei der Gründung im Jahr 1971 war Cupra eine „Abteilung für Spezialfahrzeuge“. Ein interessantes Detail besteht darin, dass der Hersteller Seat zu dieser Zeit noch alleinige Lizenzbauer für Fiat war und keine eigenen Fahrzeuge vorzuweisen hatte. Entsprechend übernahm Cupra in dieser Zeit eine Art Vorreiterschaft und katapultierte die spanische Marke in den internationalen Rennsport.

Diesen Bekanntheitsgrad nutzte Seat schließlich, um die sportlichen Ausführungen der Serienmodelle mit der Bezeichnung Cupra zu versehen. Als die Unterschiede zu den Serienausführungen immer größer wurden, entschied man sich 2018 zu einer Ausgliederung mit eigenem Logo. Dieses soll an indianische Stammesabzeichen, die so genannten „Tribals“ erinnern. Der erste Cupra war der Ateca, der im Rahmen des Genfer Automobilsalons 2018 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Im selben Atemzug wird das 1985 ins Leben gerufenen Seat Sports zu Cupra Racing und damit ebenfalls der neuen Marke unterstellt.

Cupra im Motorsport

Dass Cupra und der Motorsport unzertrennlich sind, wird schon aus der Geschichte der Marke deutlich. Dabei präsentierte sich die Marke bereits unter dem Namen Seat erfolgreich und begann in den 1970er Jahren im Rallyesport. Bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo des Jahres 1977 fuhren Cupra als Seat 124 auf den dritten und vierten Rang. In den 1990er Jahren ergatterten die Spanier sogar drei Meisterschaften, wendeten sich dann jedoch dem Tourenwagensport zu.

Bei den Tourenwagen ging der Siegeszug von Cupra alias Seat weiter und spiegelte sich in zwei Titel bei den Fahrern und in der Konstrukteurs-Wertung in den Jahren 2008 und 2009 wider. Bedenkt man, dass gerade erst der TCR vorgestellt wurde, so ist auch in Zukunft mit Cupra zu rechnen.

Erfindungen und Innovationen bei Cupra

Wie es meistens der Rennsportabteilung obliegt, war auch Cupra ein Vorreiter in der Entwicklung neuer Technologien für die Muttermarke. Bei den Modellen von Seat wurden sowohl die Leistung als auch deren Effizienz gesteigert und in verschiedenen Bereichen optimiert. Besonders wegweisend ist der Cupra E-TCR, bei dem es sich um einen Rennwagen mit Elektroantrieb handelt. Cupra gelingt hier eine Leistung von 680 PS ohne Emissionen bereitzustellen und zudem wurde eine eigenen Rennserie für den E-TCR aus der Taufe gehoben, dank der der Bekanntheitsgrad schnell ansteigen dürfte.

Die Modellvielfalt bei Cupra

Lässt man die Cupra-Ausführungen des Herstellers Seat einmal beiseite, so ist die Modellpalette des Herstellers noch recht klein. Das Wachstum ist allerdings vorhanden, sodass neben dem bereits verfügbaren Ateca bald auch weitere Modelle zu haben sein werden.

Zukunftsmusik waren bei Gründung des Unternehmens der Ibiza und der Arona. Die Namen verraten, dass Seat die Basis bildet, was allerdings beim Rennsportler TCR und dem elektrischen Pendant E-TCR schon nicht mehr der Fall ist. Der Ateca wiederum war ursprünglich auch ein Seat, bei dem Elemente aus einem bekannten SUV mit Rennsport-DNA kombiniert wurde. Die Änderungen sind augenfällig und bestehen unter anderem in diversen Anbauteilen wie einer neuen Stoßstangen, mehr Lufteinlässen sowie diversen Bauteilen in stilvollem Schwarz. Überarbeitet wurden in diesem Kontext auch die Außenspiegelkappen und die Dachreling und wer den Cupra Ateca von hinten zu sehen bekommt, bestaunt gleich vier Endrohre in Chromausführung. Des Weiteren erhielt der Cupra Ateca eine verbesserte Aerodynamik und fährt mit 300 PS. Die Beschleunigung von 5,1 Sekunden auf 100 km/h sind ein erstes Ausrufezeichen, das der noch junge Hersteller mit seinem SUV setzt.