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Verkehrssünden im Ausland.

Weit weg vom Alltag, das schöne Wetter genießen und die Seele baumeln lassen. Ein Urlaub sollte eigentlich zu den schönsten Zeiten im Jahr gehören. Doch wer mit dem Auto unterwegs ist, läuft Gefahr Verkehrssünden zu begehen. Damit der Urlaub für Sie nicht noch teuerer wird, haben wir für Sie recherchiert, was Verkehrssünden im Ausland kosten. Beliebte Urlaubsländer, die von uns aus mit dem Auto erreicht werden können, sind zum Beispiel Österreich, Italien, Kroatien oder Niederlande.

Jedem ist es schon einmal passiert: Man ist schneller als erlaubt gefahren. Wird man in Deutschland mit nur 20 km/h mehr erwischt, kostet das bis zu 35 Euro. Aber das ist in Deutschland noch verhältnismäßig wenig. In Kroatien kostet eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h ab 40 Euro. In Österreich muss man dafür zwischen 20 und 55 Euro zahlen. Nochmal teuerer wird es in den Niederlanden: ab 80 Euro. Und am teuersten ist diese Verkehrssünde in Italien. Da geht es ab 150 Euro los.

Sich in einem anderen Land zu orientieren, ist oft nicht leicht. Ausschau nach dem Hotel oder einer Tankstelle halten und vor lauter Suchen eine rote Ampel übersehen. Das kostet in Deutschland zwischen 90 und 360 Euro, von Fall zu Fall gibt es bis zu vier Punkte und im schlimmsten Fall auch einen Monat Fahrverbot. Zwischen 70 und 145 Euro zahlen Sie in Österreich für den Verstoß, 130 Euro in den Niederlanden und jeweils 140 Euro in Kroatien und Italien.

Aber auch durch falsches Parken kann ein Knöllchen ins Haus flattern. Bei uns kostet dies zwischen 5 und 50 Euro. Bei 10 Euro fängt die Geldstrafe in Österreich an, bei 35 Euro in Italien. In Kroatien müssen Sie ab 40 Euro rechnen und in den Niederlanden ab 45 Euro.

Und denken Sie daran, nicht nur in Deutschland ist das Telefonieren mit dem Mobiltelefon während der Fahrt verboten. In fast allen Ländern wird dies mit einem Bußgeld bestraft. Mit 40 Euro und einem Punkt in Flensburg müssen Sie in Deutschland rechnen. In Österreich fängt das Bußgeld bei 25 Euro an. In Kroatien werden 70 Euro fällig. In Italien können es 71 Euro und mehr werden. Am teuersten ist das Telefonieren mit dem Handy während der Autofahrt in den Niederlanden: 140 Euro.

Informieren Sie sich vor Ihrem Reiseantritt darüber, ob auf der Strecke, die Sie fahren werden, Autobahngebühren anfallen. In Österreich brauchen Sie eine Vignette. In Italien, Kroatien und den Niederlanden müssen Sie Maut bezahlen. In vielen Ländern ist zusätzlich noch eine Brücken-, Tunnel- oder eine sogenannte City-Sondermaut fällig. Und vergessen Sie nicht, für alle Insassen eine Warnweste im Auto mit zu führen.

Das AVP AUTOLAND wünscht Ihnen einen schönen Urlaub - ohne böse Überraschungen durch Bußgelder.


(Quellen: ADAC, Bußgeldkataloge)

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