AVP AUTOLAND

Georg Winklmeier.

Markengeschäftsführer Volkswagen.

Die Kunden schätzen seine Seriosität.

Georg Winklmeier ist ein Grundpfeiler des ständig wachsenden Autokonzerns AVP AUTOLAND, der sich in der Branche längst einen Namen gemacht hat. Georg Winklmeiers Wort hat Gewicht, sein Sachverstand ist gefragt, sein Motivationstalent schweißt die Crew zusammen. Er weiß, wie wichtig es für jeden einzelnen Mitarbeiter ist, mit Freude bei der Sache zu sein.

Seit mehr als 30 Jahren ist Georg Winklmeier in der Automobilbranche tätig und kennt sie von Grund auf. Da macht ihm keiner so leicht etwas vor. Als VW Markengeschäftsführer ist er für den Auftritt aller VW Häuser der AVP Automobilgruppe gegenüber dem Hersteller verantwortlich. Hauptamtlich führt Winklmeier das VW Autohaus in Deggendorf und hat dabei rund 50 Mitarbeiter zu betreuen - und zu motivieren. Zudem ist Winklmeier verantwortlich für den Standort in Dingolfing sowie das Gebrauchtwagengeschäft der Marke Volkswagen am Standort in Plattling. Nicht immer eine leichte Aufgabe, zumal die Zeiten schnelllebiger und die Bedingungen härter geworden sind. Die rasante Entwicklung auf dem Markt erfordert von den Führungskräften in der Automobilbranche Flexibilität und Ideenreichtum. Mit Einfühlungsvermögen, großer Menschenkenntnis und vor allen Dingen dem Wissen um die persönliche Situation jedes seiner Mitarbeiter schafft es Winklmeier scheinbar mühelos, dass sich seine Leute voll und ganz für die Sache einsetzen. Das so erreichte gute Betriebsklima kommt den Kunden in Form eines besonders freundlichen Services sowie sorgfältig durchgeführter Reparaturarbeiten zugute, was gerade in der sicherheitsrelevanten Autobranche wichtig ist. Für Georg Winklmeier steht nicht ohne Grund der Mensch stets im Mittelpunkt seiner Bemühungen.

Nach seiner kaufmännischen Ausbildung war er 16 Jahre Finanzleiter des Autohauses Mandl in Landau, bevor er 1996 diese Aufgabe beim Autohaus Reil in Plattling übernahm. Als drei Jahre später das Autohaus Reil von der AVP Automobilgruppe übernommen wurde, erkannte Inhaber Franz Xaver Hirtreiter sehr schnell Winklmeiers beachtliche Fähigkeiten in Bezug auf Finanz- und Menschenführung und setzte ihn als Finanzchef für die von der AVP Automobilgruppe übernommenen Autohäuser Reil und Ballach ein. Ihn schließlich zum Geschäftsführer für den Bereich Volkswagen zu machen, war nur die logische Folge.

An Arbeit fehlt es ihm nicht. Glücklicherweise steht seine Familie voll hinter ihm. Seine Frau hält ihm den Rücken frei und die beiden Kinder Christoph und Katrin sind in einem Alter, in dem sie die väterliche Fürsorge nicht mehr ständig brauchen und ihre eigenen Wege gehen.

Was er von sich selbst verlangt, erwartet Georg Winklmeier auch von seinen Mitarbeitern. In den VW Werkstätten der AVP Automobilgruppe ist die 40-Stunden-Woche schon längst Realität. Ob die Mitarbeiter sich die Stunden über Tarif dann auszahlen lassen oder dafür lieber Freizeit haben möchten, bleibt ihnen selbst überlassen. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Mechaniker schon mal am frühen Nachmittag das Werkzeug aus der Hand legt, umgekehrt wird aber auch erwartet, dass mal länger geschraubt wird, falls ein Wagen unbedingt fertig werden muss. Keinen Deut weniger Engagement fordert Winklmeier von seinen Autoverkäufern. Eine Tasse Kaffee mit dem Kunden kann schon der Anfang für jahrelangen, persönlichen Kontakt sein. Firmentreue ist geradezu ein "Markenkennzeichen" der VW Kunden. Das liegt wohl am Produkt.

Eine von Georg Winklmeiers Aufgaben ist es, seine Verkäufer mit Strategien und Konzepten für die Präsentation der neuesten Modelle aus dem Volkswagenkonzern zu unterstützen. Das beginnt mit Werbemaßnahmen in und außer Haus, das können aber auch Schausonntage oder andere Aktionen für die Kunden sein. Besonderes Interesse hat Georg Winklmeier an ortsansässigen Kunden. Da werden dann schon mal Sonderkonditionen eingeräumt. "Schließlich soll ein Deggendorfer seinen Wagen auch in Deggendorf kaufen und den Servicevorteil der kurzen Wege nutzen", argumentiert Winklmeier. Sich mit Rabattschlachten an Käufer aus Konkurrenzgebieten heranzupirschen, davon hält er nichts. Das mache nur den Markt kaputt.

Die weltweite Finanz- und Bankenkrise hat das Autogeschäft nicht einfacher gemacht. Doch das Konzept der AVP Automobilgruppe ist voll aufgegangen, die AVP macht Gewinn und so soll es weitergehen. Georg Winklmeier wird keine Mühen scheuen, um auch in Zukunft für Firma, Produkt und Mitarbeiter auf Erfolgskurs zu bleiben. In der knapp bemessenen Freizeit holt er sich bei Sport und auf gelegentlichen Reisen die Kraft und die neuen Eindrücke, um im Betrieb wieder für frischen Schwung sorgen zu können.

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