AVP AUTOLAND

Georg Oswald.

Geschäftsführer After-Sales.

Ein echter Teamplayer.

"Der Kunde muss weit mehr als nur zufrieden sein." Diesem Anspruch versucht Georg Oswald Tag für Tag gerecht zu werden. Offensichtlich mit großem Erfolg. Dank seiner zupackenden Art, gepaart mit beruflicher und menschlicher Kompetenz, hat es Georg Oswald innerhalb von zwölf Jahren vom Autoverkäufer zum Geschäftsführer After-Sales für die Marken Audi, Volkswagen, Skoda, Suzuki und Seat im AVP AUTOLAND gebracht. Ein Aufstieg, um den der 56-jährige kein Aufhebens macht. "Es geht um die Sache, nicht um mich", sagt er in aller Nüchternheit. Vielleicht ist es sogar das Geheimnis seines Erfolgs, dass er sich selbst nicht so wichtig nimmt, dafür aber den Umgang mit den Menschen liebt.

In Frauenau im Bayerischen Wald geboren, machte Georg Oswald nach der Mittleren Reife eine kaufmännische Lehre bei der Firma Nusser in Zwiesel, arbeitete im Büro und war auch für das Lager verantwortlich. Seine wahre Liebe galt aber dem Umgang mit den Kunden und so sagte er nicht Nein, als ihm angeboten wurde, in den Außendienst zu gehen. 1990 wechselte er als Autoverkäufer zum Autohaus Hofmann in Zwiesel. Hier konnte er sein Verkaufstalent im direkten Umgang mit den Kunden unter Beweis stellen. Wenn ein Kunde plötzlich anfing, sich für einen Wagen zu begeistern, dann war er in seinem Element. Dann blieb dank seines enormen Wissens und seines großen Sachverstandes keine Frage ungeklärt und der Funke automobiler Leidenschaft sprang über. Vor allen Dingen schätzten die Kunden aber Georg Oswalds Offenheit und Ehrlichkeit. Sie wussten, auf Georg Oswald ist Verlass.

Als das Autohaus Hofmann 2001 von der AVP Automobilgruppe übernommen wurde, erkannte AVP Inhaber Franz Xaver Hirtreiter Georg Oswalds Talent und vertraute ihm schnell größere Aufgaben an. Er wurde Geschäftsführer für die AVP Betriebe in Regen, Zwiesel und Viechtach und war zudem für die Marke Skoda zuständig. Georg Oswald bemerkte sehr schnell, dass gerade im Bereich After-Sales großes Potential steckt. "Bei Kundendienst und Reparaturen sind die Gewinnmargen sehr hoch", erklärt er. Umso wichtiger sei es, in diesen Bereichen absolut zufriedene Kunden zu haben. Und das sei nur mit Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und geballter Kompetenz möglich. "Ich versuche immer, mein Tun aus Kundensicht zu sehen", betont Georg Oswald. Offensichtlich keine schlechte Angewohnheit, denn der Erfolg ließ sich sehr bald in Zahlen messen.

Seit 1. Januar 2013 ist Georg Oswald nun Geschäftsführer für den Bereich After-Sales. Denn Georg Oswald kommt nicht nur super mit den Kunden zurecht, sondern schafft es als echter Teamplayer scheinbar mühelos, alle Mitarbeiter auf seine Linie einzuschwören. Statt autoritärem Führungsstil setzt er auf kollegiales Miteinander. Respekt vor den Mitmenschen lautet auch hier seine Maxime. Es gebe zwar gewisse Strukturen und Prozesse, die er vorgebe und die jeder einzelne einhalten müsse, aber trotzdem solle sich jeder seiner Mitarbeiter mit dem Betrieb identifizieren und sich und seine Fähigkeiten in den Betrieb einbringen können. Nur im vernünftigen Miteinander könne man vorwärts kommen. "Ich wünsche mir Mitarbeiter, die mitdenken und Ideen entwickeln", sagt er. Dafür haben sie einen Chef, auf den sie sich verlassen können und der kein Problem auf die lange Bank schiebt.

Georg Oswald geht in seiner Arbeit auf. Trotzdem hat er noch eine zweite Leidenschaft: das Radfahren. Wenn er mit seinen Freunden am Wochenende durch den Bayerischen Wald fährt oder im Urlaub Alpenpässe mit seinem Fahrrad überquert, dann ist das für ihn die schönste Erholung. "Wenn man sich richtig auspowert, wird der Kopf wieder frei für neue Herausforderungen im Beruf."

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